Jahrbuch für fränkische Landesforschung Band 76 (2016)

JFL76

ISBN 978-3-940049-24-7
ISSN 0446-3943

Jahrbuch für fränkische Landesforschung Band 76 (2016)

Herausgegeben vom Zentralinstitut für Regionenforschung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg– Sektion Franken
Schriftleitung: Werner K. Blessing, Georg Seiderer,
Dieter J. Weiß, Wolfgang Wüst
Redaktion: Regina Hindelang


2017
. Festeinband
XVIII und 364 Seiten, diverse Abbildungen

VK 32,00 EUR

Abbildung auf dem vorderen Buchdeckel

Peter F l e i s c h m a n n , Nachruf auf Rudolf Endres

Berichte über Arbeiten zur fränkischen Landesforschung an der Universität Erlangen-Nürnberg

Abhandlungen
Wolfgang Vo r w e r k, Locoritum. Ein keltisch-römischer Furtort bei Langenprozelten/Hofstetten am Main in Unterfranken

Gerhard W e i l a n d t, Status und Statussymbol. Ratsfähigkeit und Privatkapellen im spätmittelalterlichen Nürnberg

Stefan N ö t h, Johann Sacerianer im Bamberg des 15. Jahrhunderts. Ein farbiger Kleriker?

Wolfgang W ü s t, Des Reiches Schatzkästlein. Nürnberg und die Reichskleinodien 1423–1796, 1938–1946

Eike M i c h l / Till S o n n e m a n n, Siech(en)häuser des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit als vernachlässigte Elemente der historischen Kulturlandschaft. Eine Spurensuche in Mainfranken

Helmut N e u m e i e r, Fränkische Reichsritterschaft Ort Odenwald versus Grafen von Hatzfeldt. Eine Fallstudie in „puncto collectationis“

Martin S e e b u r g, Die lokale Policey der Reichsfreiherren von Crailsheim

Annemarie B. M ü l l e r, Ehescheidung im 18. Jahrhundert. Zur Rechts- und Sozialgeschichte des Markgraftums Ansbach am Beispiel des Dekanates Schwabach

Erich S c h n e i d e r, Kirchenbauten des reifen Balthasar Neumann. Architektur der Aufklärung? Ein Versuch

Bernhard S i c k e n, Aufbau und Sozialstruktur der Truppen eines geistlichen Reichsstands im späten 18. Jahrhundert. Analyse und politische Funktion der Würzburger Streitkräfte

Otmar H e i n z, Barocker Fastnachtsbrauch in Franken. Die Fasenickl aus Kipfenberg als Zentralfiguren einer Brauchtumsfamilie des Fleckenkleid-Typus

Herbert S c h o t t, Julius Streicher und seine Bezeichnung als „Frankenführer“

Manfred W e l k e r, Katholische Kirche und NS-Regime in Herzogenaurach

F l e i s c h m a n n  Peter, Dr. phil., Ltd. Archivdirektor, Staatsarchiv Nürnberg, apl. Professor Universität Erlangen-Nürnberg
H e i n z  Otmar, Dr. phil., Kirchenmusikreferent, Erzbistum München-Freising
M i c h l  Eike Henning, Dr. phil., Wissenschaftlicher Direktor der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Gommern
M ü l l e r  Annemarie B., M. A., Kirchenarchivamtfrau, Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Nürnberg
N e u m a i e r  Helmut, Dr. phil., Studiendirektor i.R., Osterburken
N ö t h  Stefan, Dr. phil., Archivdirektor, Staatsarchiv Bamberg
S c h n e i d e r  Erich, Dr. phil., Museumsdirektor, Museum für Franken, Würzburg
S c h o t t  Herbert, Dr. phil., Archivdirektor, Staatsarchiv Nürnberg
S e e b u r g  Martin, B. A., Student, Erfurt
S i c k e n  Bernhard, Dr. phil., Universitätsprofessor, Universität Münster
S o n n e m a n n  Till, Ph. D., Universitätsprofessor, Universität Bamberg
V o r w e r k  Wolfgang, Dr. iur., Generalkonsul a. D., Bremen
W e i l a n d t  Gerhard, Dr. phil., Universitätsprofessor, Universität Greifswald
W e l k e r  Manfred, Dr. phil., Kreisheimatpfleger des Landkreises Erlangen-Höchstadt, Herzogenaurach
Wü s t Wolfgang, Dr. phil., Universitätsprofessor, Universität Erlangen-Nürnberg

Mit diesem 76. Jahrgang verabschiede ich mich als Geschäftsführender Schriftleiter von unseren Lesern. Nach 17 Bänden habe ich vielen zu danken. Zuvörderst den Autoren, die mit ihren Beiträgen, angebotenen oder erbetenen, Frankens Geschichte und Kultur von der Spätantike bis zum 20. Jahrhundert in einem breiten Themenspektrum immer neu vergegenwärtigten. Die – aufeinander folgenden – Redaktionsmitarbeiter Steven Zahlaus M.A., Irene Ramorobi M.A., Marina Heller M.A. und Regina Hindelang M.A. haben durch ihre präzise Bearbeitung sehr ungleichförmiger Bündel von Texten jeweils einen Zeitschriftenband erst möglich gemacht. Aus einem derart normierten jährlichen Typoskript wurde dann ein sorgfältiger Satz, auch durch Abbildungen zunehmend anspruchsvoller, mit überzeugendem Layout gestaltet; das war zunächst bei Dr. Anton Tanner, dann bei Sigrid Strauß-Morawitzky stets gewiss. Ihr Kommissionsverlag betreut auch die Abonnenten und sorgt zuverlässig für die Verbreitung der Zeitschrift. Schließlich die Verlagsdruckerei Schmidt in Neustadt an der Aisch: Sie stellt unser Jahrbuch so ansprechend und gewohnt gediegen her, dass dies heute nicht wenigen auffällt. Ihnen allen gilt mein Dank.

Werner K. Blessing