Reihe VIII - Quellen und Darstellungen zur fränkischen Kunstgeschichte - Band 15

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R08B15

ISBN 978-3-86652-815-4
ISBN alt 3-7686-9303-1


Verena Friedrich

Rokoko in der Residenz Würzburg
Studien zu Ornament und Dekoration des Rokoko in der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz zu Würzburg

2004. Festeinband
508 Seiten, 180 Farb- und s/w-Abbildungen

VK 53,00 EUR

Die Würzburger Residenz, seit 1981 von der UNESCO in die Liste des »Kultur- und Naturerbes der Welt« aufgenommen, gilt als architektonisches Meisterwerk Bal­thasar Neumanns und besitzt mit den Fresken Giovanni Battista Tiepolos in Trep­penhaus und Kaisersaal die bedeutendsten Deckengemälde nördlich der Alpen. Daneben zählen jedoch auch die erhaltenen Ausstattungen der Paradezimmer zu den herausra­gendsten Raumkunstwerken des Spätbarock und Rokoko. In kongenialer Zusammenarbeit gelang es den Ausstattungskünstlern, eine Ornamentsprache zu entwickeln, die im 18. Jahr­hundert als »würzburgisches Rokoko« die Kunst des Fürstbistums prägte.

Die vorliegende Publikation ist die überarbeitete Fassung meiner Doktorarbeit, die im Sommer 1999 unter dem Titel »Studien zu Ornament und Dekoration des Rokoko in der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz zu Würzburg« von der philosophischen Fakultät II der Julius-Maximilians-Universität Würzburg angenommen und im Jahre 2000 mit dem Gedenkpreis der Unterfränkischen Jahresstiftung ausgezeichnet wurde.

Mein aufrichtiger und herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Dr. Stefan Kummer, Institut für Kunstgeschichte der Universität Würzburg, für die Bereitschaft die Betreuung meiner Doktorarbeit zu übernehmen. Mit kritischem Interesse und viel Geduld begleitete er meine Forschungen, und ich bin ihm für fördernde Unterstützung und fachlichen Rat verpflich­tet. Mein Dank gilt ebenso dem Koreferenten, Prof. Dr. Volkmar Greiselmayer, der meine Forschungen stets mit großem Interesse und aufmunterndem Zuspruch begleitete. Großes Entgegenkommen erfuhr ich von Herrn Dr. Werner Helmberger, Oberkonservator bei der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, der mir umfang­reiches Fotomaterial zugänglich machte; ihm sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Mein Dank gilt ebenso den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schlossverwaltung in Würzburg, namentlich Herrn Regierungsrat Gerhard Weiler und Frau Leo, da ohne die Erteilung einer weitreichenden Fotogenehmigung und ohne den uneingeschränkten Zugang zu den Objekten die Bearbeitung dieses Themas nicht möglich gewesen wäre.

Neben stilkritischen Untersuchungen vor Ort und anhand des überlieferten Fotomaterials waren im Zuge der Forschungen auch umfangreiche Archivarbeiten erforderlich. Im Staatsarchiv Würzburg fand ich bei Frau Dr. Heeg-Engelhart stets freundliche Hilfe, wenn ich mich in den Findbüchern zu verirren drohte. Ihr gilt mein Dank ebenso wie Herrn Dr. Werner Wagenhöfer, der mich mit dem gräfl. Schönborn'schen Privatarchiv vertraut machte. Ferner bin ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtarchivs Würz­burg für die mir stets entgegengebrachte Hilfsbereitschaft herzlich verbunden. An dieser Stelle sei auch der vielen Ausheber dankbar gedacht, die meinetwegen manchen Akten­berg bewegen mussten.

Gleichfalls möchte ich meinen Dank abstatten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Würzburg, Herrn Dr. Hans-Günther Schmidt, Frau Dr. Eva Pleticha-Geuder, Frau Angelika Pabel und Herrn Ruthard Schrimpf, sowie dem Konservator des Martin von Wagner Museums der Universität Würzburg, Herrn Dr. Tilman Kossatz. Ihre unbürokratische und organisatorische Unterstützung war mir stets eine große Hilfe.

Für wichtige fachliche Hinweise bin ich besonders Frau Dr. Gabriele Dischinger, München, verpflichtet, die mir freundlicherweise Archivalienabschriften aus Ottobeuren zur Verfü­gung stellte. Weiterhin geht mein Dank an Frau Dr. Rosemarie Stratmann-Döhler, Bruch­sal, die mich im Hinblick auf meine Forschungen zum Werk des Kunstschreiners Ferdinand Hundt unterstützte, sowie an Dr. Lars Ljungström, Stockholm, der mir wichtige Erkennt­nisse über den Bildhauer Jean-Gaspard Callion übermittelte. Für Archivarbeit in Ebersbach bin ich Herrn Gebhart Geray, Ebisweiler, zu Dank verpflichtet.

Seiner Erlaucht Graf Karl von Schönborn † verdanke ich die Genehmigung zur Besichti­gung der Kaiserzimmer in Schloss Pommersfelden. Den damaligen Schlossverwaltern, Fam. Langer, danke ich für die mehrfache freundliche Begleitung.

Die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und die Gesellschaft für fränkische Geschichte e.V nahmen meine Doktorarbeit in ihre jeweiligen Schriftenrei­hen auf und teilten sich damit auch die Finanzierung der vorliegenden Publikation. Darum gilt mein besonderer Dank dem Präsidium der Bayerischen Schlösserverwaltung, Herrn Präsident Egfried Hanfstaengl und Herrn Vizepräsident Thomas Wöhler, sowie den zuständigen Referenten der Museumsabteilung, Herrn Dr. Werner Helmberger und Herrn Dr. Thorsten Marr, dem Vorstand der Gesellschaft für fränkische Geschichte e.V und deren wissenschaftlichem Leiter, Herrn Dr. Erich Schneider. Ferner danke ich der Bayerischen Schlösserverwaltung, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, für die Übernahme der redaktionel­len Betreuung. Für die vielen Mühen, Manuskript und Abbildungen zur Druckreife zu brin­gen, bin ich Frau Kathrin Jung zu Dank verpflichtet. Weiterhin geht mein Dank an die Gra­fikerin, Frau Verena Fleischmann. Die Korrektur des Manuskripts lag bei meiner ehemaligen Deutschlehrerin, Frau StD a.D. Helga Kluczniok, in bewährten Händen. Für ihre Mühe und ihr Engagement schulde ich ihr großen Dank.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Gregor Peda, der sich in freundschaftlicher Verbundenheit bereit erklärte, die mit großem technischen Aufwand verbundenen fotografischen Auf­nahmen anzufertigen.

Ich widme diese Publikation meiner Mutter, die mich stets in meiner Arbeit bestärkte und mir in allen übrigen Dingen den Rücken freihielt.

Verena Friedrich

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PDF-ICON _ Einleitung

» Pressemitteilung Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
Neues Buch über "Rokoko in der Würzburger Residenz"
Studien zu Ornament und Dekoration des Rokoko in der ehemaligen fürstbischöflichen Residenz zu Würzburg

» sehepunkte: Henriette Graf in Sehepunkte, Ausgabe 6 (2006), Nr. 1 und in

» arthistoricum.net:  Kunstform 7 (2006), Nr.01

Main_Echo: Unentbehrlich und ästhetisch reizvoll. Neues Buch zur Ausstattung der Würzburger Residenz von Verena Friedrich. Renate Freyeisen in Main-Echo, 9./10.10.2004